- Bis 5 Produkte
- Theme an Logo und Farben angepasst
- Zahlung, Versand, Steuern konfiguriert
- Rechtstexte eingebunden, Testbestellung
- 1 Stunde Schulung
Wer zum ersten Mal online verkaufen will, steht vor vier Namen: Shopify, Wix, Jimdo, WooCommerce. Alle versprechen, dass es einfach ist. Hier steht, was die Wahl im Alltag bedeutet, in Geld, Zeit und Ärger, und wann welche Plattform die richtige ist.
| Shopify | Wix / Jimdo | WooCommerce (WordPress) | |
|---|---|---|---|
| Monatliche Kosten | ab ca. 36 € plus Apps | 20 bis 40 € | Hosting 10 bis 30 €, Plugins extra |
| Zahlung, Versand, Steuern | eingebaut, DE-Steuerregeln fertig | eingebaut, weniger Optionen | über Plugins, selbst konfigurieren |
| Rechtssichere Basics (Widerruf, AGB, Checkout) | Apps und Rechtstext-Dienste vorhanden | eingeschränkt | ja, aber Pflegeaufwand |
| Updates und Sicherheit | automatisch | automatisch | Ihre Aufgabe, jede Woche |
| Wächst mit (1.000 Produkte, Marktplätze, Filialen) | ja | begrenzt | ja, mit Aufwand |
| Eigenes Design | Theme anpassbar bis Eigenentwicklung | Vorlagen | alles möglich, alles Arbeit |
| Umzug später | Export möglich | schwierig | möglich |
Wenn Sie fünf Produkte haben, im Jahr unter 10.000 Euro Umsatz erwarten und der Shop ein Nebenzweig Ihres Ladens ist, reicht Wix oder Jimdo. Sie zahlen wenig, pflegen wenig und riskieren wenig. Der Preis dafür: Ihr Shop sieht aus wie ein Baukasten, und wenn es läuft, müssen Sie umziehen.
Ehrlich gesagt: Die meisten, die uns mit einem Baukasten-Shop anrufen, rufen an, weil er nicht verkauft. Nicht, weil die Plattform schlecht ist, sondern weil ein Shop mehr braucht als eine Vorlage mit Produktbildern.
Wenn Sie den Shop als Geschäft meinen. Shopify ist die Plattform, auf der kleine Marken groß werden, ohne die Technik zu wechseln. Zahlung, Versand, Steuern, Rabatte, Kollektionen, Warenkorb-Erinnerungen, Google Shopping, Instagram-Verkauf: alles da, nichts muss gebastelt werden. Sie pflegen Produkte und Bestellungen selbst, im Adminbereich, den jeder nach einer Stunde Schulung bedient.
Das Shopify-Abo läuft direkt auf Sie. Der Entwurf Ihrer Startseite kommt vorab, kostenlos.
WooCommerce ist kostenlos, und das ist die teuerste Eigenschaft daran. Sie brauchen Hosting, ein Theme, ein Dutzend Plugins für Zahlung, Steuern, Rechtstexte und Sicherheit, und jemanden, der jede Woche Updates einspielt. Wenn ein Plugin nach einem Update den Checkout blockiert, verkaufen Sie nichts, bis es jemand repariert. Für Betriebe mit eigenem Techniker ist das in Ordnung. Für einen Laden mit zwei Leuten nicht.
Produkte, Bilder, Kunden und Bestellungen lassen sich aus Wix, Jimdo, WooCommerce und Etsy exportieren und in Shopify importieren. Wichtig ist, was viele vergessen: die alten Adressen. Jede Produktseite, die bei Google bekannt ist, bekommt eine Weiterleitung auf die neue, sonst verlieren Sie Ihre Sichtbarkeit über Nacht. Im Pro-Paket ist der Umzug inklusive Weiterleitungen enthalten, einzeln ab 390 € netto.
Kostenlos und unverbindlich. Gefällt er nicht, sagen Sie ab. Das Risiko liegt bei uns, nicht bei Ihnen.
Der Basic-Plan liegt bei rund 36 € im Monat, dazu Transaktionsgebühren je Verkauf und je nach Bedarf Apps für 0 bis 100 € im Monat. Bei Wix und Jimdo zahlen Sie 20 bis 40 €, bei WooCommerce Hosting plus Plugins.
Ja. Produkte, Preise, Bestellungen und Rabatte pflegen Sie im Adminbereich, ohne uns. Zur Übergabe gibt es eine Stunde Schulung.
Shopify liefert die technischen Grundlagen: Preisangaben inklusive Umsatzsteuer, Widerrufs- und AGB-Seiten, Bestellbestätigung mit Rechtstexten. Die Texte selbst kommen von einem Rechtstext-Dienst oder Ihrem Anwalt. Wir binden sie ein.
Wenn diese fünf Produkte eine Marke tragen, ja. Unser Start-Paket für 940 € netto ist genau dafür gebaut. Wenn der Shop nur ein Nebenzweig ist, reicht vorerst ein Baukasten, und wir sagen Ihnen das.