







Meike Ahrbeck ist erfunden, ihr Problem nicht: Kunden fragen, ob es die Ware auch online gibt, und die Inhaberin hat weder Zeit noch Lust auf Kartons und Postfilialen. Amazon FBA, „Versand durch Amazon“, ist die Antwort für genau diesen Fall. Acht Bilder, dann die Fakten.








FBA steht für „Fulfillment by Amazon“, auf Deutsch „Versand durch Amazon“. Sie liefern Ihre Ware an ein Amazon-Lager. Amazon lagert sie, verpackt jede Bestellung, verschickt sie, kümmert sich um Rücksendungen und den Kundenservice zum Versand. Ihre Artikel erscheinen mit dem Prime-Versand, den viele Käufer als Filter setzen.
Dafür zahlen Sie Amazon drei Dinge: den Verkaufstarif „Professionell“ mit 39 € netto im Monat, eine Verkaufsgebühr je verkauftem Artikel (je nach Kategorie ein Prozentsatz vom Preis) und die FBA-Gebühren für Versand und Lager je Stück, abhängig von Größe und Gewicht. Diese Gebühren laufen direkt auf Sie. Deshalb rechnen wir vor jedem Auftrag die Marge nach Gebühren durch. Liegt sie unter 25 Prozent, raten wir ab.
All das gehört zum Amazon-Start ab 1.290 € inklusive Umsatzsteuer: Verkäuferkonto, Pflichten begleitet, drei Listings mit Bildern nach Amazon-Regeln, Anlieferungs-Check und eine Stunde Schulung. Danach bestellen Sie Nachschub selbst. Nicht geeignet für Dropshipping, Elektro, Spielzeug, Kosmetik, Lebensmittel und Medizinprodukte. Gummienten zählen als Spielzeug, wenn sie für Kinder unter 14 Jahren bestimmt sind, deshalb verkauft Meike ihre als Dekoration für Erwachsene. Diese Frage klären wir mit Ihnen im ersten Gespräch.
Passt: Läden und kleine Hersteller mit einem oder wenigen Produkten, die oft gefragt werden, lagerfähig sind und eine Marge über 25 Prozent nach Gebühren behalten. Betriebe, die keine Zeit für Versand haben und die Verwaltung klein halten wollen.
Passt nicht: Sehr günstige Artikel unter etwa 10 €, bei denen die Gebühren die Marge fressen. Große, schwere oder empfindliche Ware. Produkte in gesperrten oder genehmigungspflichtigen Kategorien. Wer die eigene Marke und den Kundenkontakt in den Mittelpunkt stellen will, ist mit einem Shopify-Shop besser bedient, oder mit beidem.
Sie haben noch keinen Lieferanten? Dann beginnt es mit dem Sourcing Check: Ja oder Nein mit Zahlen, bevor Sie bestellen.
Kostenlos und unverbindlich. Gefällt er nicht, sagen Sie ab. Das Risiko liegt bei uns, nicht bei Ihnen.
Den Verkaufstarif „Professionell“ berechnet Amazon mit 39 € netto im Monat. Dazu kommen je Verkauf die Verkaufsgebühr und die FBA-Gebühr für Versand und Lager, abhängig von Kategorie, Größe und Gewicht. Unsere Betreuung ist optional und kostet 219 € im Monat.
Nein. Der Amazon-Start läuft unabhängig vom Website-Paket. Viele Läden nutzen beides: die Website für den Ort, Amazon für den Versand.
So viel, wie die Nachfrage hergibt und das Lager annimmt. Wir planen die erste Anlieferung mit Ihnen, danach bestellen Sie Nachschub, wenn der Bestand sinkt.
Nein. Meike, ihr Laden und die Enten sind erfunden, damit wir den Ablauf zeigen können, ohne fremde Namen zu benutzen. Die Pflichten, Gebühren und Abläufe sind echt.