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Bildergeschichten

Zwei Geschichten aus der Werkstatt.

Meike hat einen Laden und keine Lust auf Kartons. Jannik hat ein Studio und keinen Abend mehr frei. Beide sind erfunden, ihre Probleme nicht. In sechzehn Bildern zeigen wir, was wir für die beiden gebaut hätten und wie es sich anfühlt, wenn es läuft.

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Die beiden, um die es geht.

Zeichnung: Meike Ahrbeck, Ladenbesitzerin, mit einer gelben Ente in der Hand
Meike Ahrbeck, Lüttje Kram

Geschenke, Papeterie und Deko in Wunstorf, seit zwölf Jahren. Ihre gelben Enten sind das, wonach alle fragen, auch die, die nicht mehr in der Nähe wohnen. Einen eigenen Shop mit Kartons am Küchentisch wollte sie nie.

Zu Meikes Geschichte
Zeichnung: Jannik Brede, Personal Trainer, mit Handtuch über der Schulter
Jannik Brede, Personal Training

Trainiert seit 2017 Menschen in Wunstorf, drinnen und im Park. Sein Problem war nicht das Training, sondern der Abend danach: Nachrichten in den Papierkalender übertragen, Termine doppelt, Termine vergessen.

Zu Janniks Geschichte

Meikes Geschichte: Die Enten gehen nach Australien.

Alle Fakten zu Amazon FBA

Amazon lagert, packt und verschickt. Meike liefert eine Palette und steht wieder im Laden.

Der Laden. Meike Ahrbeck führt seit zwölf Jahren „Lüttje Kram“ in Wunstorf: Geschenke, Papeterie, Deko. Und einen Korb voller gelber Quietscheenten, die schneller weg sind als alles andere im Laden.
Die Frage. „Kann man die auch bestellen?“ Meike hört das dreimal am Tag. Vom Enkel, der weggezogen ist. Von der Nichte in Australien. Von der Kundin, die keine Zeit hat, in die Stadt zu fahren. Und muss jedes Mal mit den Schultern zucken.
Die Vorstellung. Ein eigener Online-Shop? Meike sieht sich abends am Küchentisch: Kartons falten, Etiketten drucken, zur Post fahren, Rücksendungen prüfen. Für sechs Euro pro Ente. Nein danke.
Der Plan. Der Amazon-Start bei WÖLPERWERK ist eine andere Rechnung: Meike liefert einmal eine Palette, Amazon lagert, verpackt und verschickt. Erst rechnen wir die Marge nach Gebühren durch. Trägt sie nicht, sagen wir es, bevor Geld fließt.
Die Palette. Verkäuferkonto, Verpackungsregister, Produktsicherheit, EAN und Rechtstexte: alles vorab erledigt. Dann 480 Enten in Kartons, etikettiert nach Amazon-Vorgabe, abgeholt im Hinterhof. Meike winkt.
Das Lager. Ab hier arbeitet Amazon: einlagern, verpacken, versenden, Rückgaben abwickeln. Das nennt sich FBA, „Fulfillment by Amazon“, auf Deutsch „Versand durch Amazon“. Meikes Aufwand: Nachschub bestellen, wenn der Bestand sinkt.
Die Antwort. Beim nächsten „Kann man die auch bestellen?“ zeigt Meike aufs Handy: Ente mit Sonnenbrille, fünf Sterne, Kaufen-Knopf. Die Listings mit Bildern nach Amazon-Regeln gehören zum Start-Paket.
Das Ende. Eine alte Dame in Garbsen packt eine Ente mit Krone aus. Ein Surfer in Australien hält eine mit Sonnenbrille in die Sonne. Meike steht derweil im Laden, wo sie hingehört.

Janniks Geschichte: Der Kalender füllt sich von allein.

Alle Fakten zu Website, Buchung und Shop

Terminbuchung mit Auswahl, Mitgliederbereich mit Plänen und Videos, Shopify-Shop für das, was er ohnehin empfiehlt.

Das Studio. Jannik Brede trainiert seit 2017 Menschen in Wunstorf. Während er eine Kundin durch die Kniebeuge führt, vibriert das Handy auf der Bank: Terminanfragen, Absagen, Rückfragen.
Der Abend. Nach dem letzten Kunden sitzt Jannik im Büro und überträgt WhatsApp-Nachrichten in den Papierkalender. Jeden Abend eine Stunde. Ein Termin doppelt vergeben, einer vergessen.
Die Buchung. Die neue Website hat einen Kalender, der die freien Zeiten kennt. Die Kundin wählt aus, was sie machen will, Probetraining, Personal Training oder Ernährungsgespräch, sucht sich ein Zeitfenster und bucht. Um 22 Uhr, vom Sofa.
Der Mitgliederbereich. Wer bei Jannik trainiert, bekommt einen Zugang: Trainingsplan, Videos für zu Hause, Fortschritt. Kein Papier mehr, nichts mehr zum Verschicken. Der Bereich ist eine der Integrationen im Pro-Paket.
Der Shop. Proteinpulver, Widerstandsbänder, ein Heimtrainer: Was Jannik empfiehlt, kann man bei ihm kaufen. Der Shopify-Shop hängt an der Website, Zahlung und Versand laufen über Shopify, Jannik pflegt die Produkte selbst.
Der Park. Draußen mit dem Medizinball, das Handy steckt in der Tasche. Jede Buchung kommt als Bestätigung an, jede Absage gibt den Termin automatisch wieder frei.
Zu Hause. Eine Kundin tritt abends auf dem Heimtrainer aus Janniks Shop und folgt seinem Video aus dem Mitgliederbereich. Das Training findet statt, auch wenn Jannik nicht im Raum ist.
Der Morgen. Kaffee vor dem Studio, der Laptop zeigt eine volle Woche. Die Stunde am Papierkalender gibt es nicht mehr. Die steckt jetzt in den Kunden.

Was beide gemeinsam haben.

Zwei Betriebe, die nichts verbindet, außer der Art, wie wir arbeiten: erst ein kurzes Gespräch, dann ein Entwurf, den Sie sehen, bevor Sie bezahlen. Danach Freigabe, Bau und Start in 72 Stunden nach vollständigen Inhalten. Bei Meike war es der Amazon-Start mit Margenrechnung vorab. Bei Jannik Website Pro mit Shopify Start. Die Preise für beides stehen auf der Preisseite, alles inklusive Umsatzsteuer.

Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr Betrieb in acht Bildern aussähe: Das erste Gespräch dauert 15 Minuten und kostet nichts. Den Entwurf Ihrer Startseite bekommen Sie danach als Link.

Sie sehen Ihren Entwurf, bevor Sie einen Cent bezahlen.

Kostenlos und unverbindlich. Gefällt er nicht, sagen Sie ab. Das Risiko liegt bei uns, nicht bei Ihnen.

Entwurf anfragen

Kurz beantwortet.

Sind Meike und Jannik echte Kunden?

Nein. Beide Betriebe sind erfunden, damit wir Abläufe zeigen können, ohne fremde Namen zu benutzen. Die Pakete, Preise, Pflichten und Abläufe in beiden Geschichten sind echt.

Gibt es die Seiten der beiden zum Anklicken?

Ja. Unter Beispiele stehen die Seiten von Lüttje Kram und Jannik Brede, echt gebaut und klickbar, mit Terminbuchung, Mitgliederbereich, Shop und Enten.